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Liebe Selbstentdeckerin und lieber Selbstentdecker, |
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dem einen oder
anderen ist es aufgefallen: es gab keinen Newsletter im Juni. Schön ist in
diesem Zusammenhang für mich, dass ich darauf angesprochen und angeschrieben
wurde. Das bedeutet doch, dass auch der Newsletter Spuren hinterlässt :-)
Wenn wir durch unser
Leben gehen, hinterlassen wir Spuren, bewusst oder unbewusst, offensichtlich
oder verdeckt, gewollt oder unbeabsichtigt, zum Vorteil oder auch zum Nachteil
... wir hinterlassen Spuren im Leben anderer. Und andere hinterlassen ihre
Spuren in unserem Leben. Ein Blick, ein Lächeln, ein böses, unbedacht
gesprochenes Wort, eine Umarmung, ein Dankeschön, eine ehrliche Entschuldigung,
ein offenes Ohr, eine arrogante, abwertende Geste, eine Liebeserklärung, ...
solche Erlebnisse gehen nicht spurlos an uns vorüber. Im Gegenteil, sie bewirken
in uns eine Bewegung: ZU-Neigung oder AB-Neigung. Ich finde, man kann sich diese
beiden Wörter sehr gut verbildlichen ... Somit haben wir es (mal wieder;-)
selbst in der Hand, ob sich uns jemand zu- oder abneigt!
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KLEINigkeiten: Spuren |
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Foto: © Carsten
Antelmann
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Eines meiner Lieblingsbücher |
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"Wie man Freunde
gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden"
Von Dale Carnegie.
Kurzbeschreibung:
Dieses älteste aller
Bücher über den Umgang mit Menschen wurde 1937 zum ersten Mal aufgelegt. Es war
ein Blitzerfolg und verkaufte sich schließlich 15-millionenmal. Wie man Freunde
gewinnt -- die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden ist heute genauso
brauchbar wie damals, denn Carnegie hatte ein Verständnis für die menschliche
Natur, das nie überholt sein wird. Finanzieller Erfolg, so glaubte Carnegie,
hängt zu 15 Prozent von Fachwissen und zu 85 Prozent von "der Fähigkeit ab,
seine Ideen auszudrücken, die Führung zu übernehmen, und bei anderen Menschen
Begeisterung hervorzurufen". Er vermittelt diese Fähigkeiten durch die
grundlegende Lehre, dass man mit Menschen so umgehen sollte, dass sie sich
wichtig und anerkannt fühlen. Er hebt auch fundamentale Methoden für den Umgang
mit Menschen hervor, ohne dass diese sich manipuliert fühlen. Carnegie sagt,
dass man jemand dazu bringen kann, das zu machen, was man von ihm will, indem
man die Situation aus dessen Sicht betrachtet und "in ihm ein begeistertes
Verlangen erweckt". Man lernt, wie man Leute dazu bringt, einen zu mögen, wie
man sie für seine Denkweise gewinnt, und wie man sie verändert, ohne sie zu
kränken oder zu verärgern. Beispielsweise: "Geben Sie dem anderen das Gefühl,
die Idee stamme von ihm"; und: "Reden Sie über Ihre eigenen Fehler, bevor Sie
den anderen kritisieren." Carnegie illustriert seine Argumente mit Anekdoten
über historische Figuren, Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft und ganz
alltägliche Leute. (anschauen)
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abschließend |
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Abschließend kann
sich jeder die Frage stellen: "Welche Spuren möchte ich im Leben hinterlassen?"
und "Welche Spuren dürfen sich in meinem Leben verewigen?" Denn jede noch so
kleine Berührung trägt das Potenzial großer Veränderungen in sich.

Andrea Fricke
Juli 2009
Ich freue
mich immer über ein
Feedback.
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