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Liebe Selbstentdeckerin und lieber Selbstentdecker, |
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unsere Welt ist
geprägt von vielen verschiedenen Formen und nur durch ihre Begrenzung sind sie
erkenn- und unterscheidbar. Individualität zu befürworten, bedeutet, Grenzen zu
akzeptieren. Das ist leicht bei den äußerlichen Grenzen, diese sind gut sicht-
und tastbar.
Dagegen sind
zwischenmenschliche Grenzen nicht so deutlich erkennbar. Das führt auch häufig
zu Missverständnissen und Enttäuschungen. Es ist daher, wichtig die eigenen
Grenzen zu kennen und rechtzeitig deutliche Signale an seine Mitmenschen
auszusenden. Toll ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Abgrenzung liebevoll
und mit Respekt geschieht. Eine sehr hilfreiche Methode ist hierbei zum Beispiel
"Die gewaltfreie Kommunikation".
Abgrenzung ist in
allen Lebensbereichen ein sehr zentrales Thema. Jeder definiert seine Grenzen
selbst, das heißt, dass jeder diese auch erweitern kann. Die Kunst besteht
darin, dabei die Grenzen der anderen nicht zu überschreiten.
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KLEINigkeiten: Grenzen |
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Foto: © Carsten
Antelmann
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Eines meiner Lieblingsbücher |
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"Ich höre was, das du
nicht sagst: Gewaltfreie Kommunikation in Beziehungen"
Von Susann Pásztor,
Klaus-Dieter Gens
Kurzbeschreibung:
Dieses Buch ist eine
Einladung an Paare, mit Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
ihre Liebesbeziehung so lebendig zu erhalten wie am ersten Tag - und damit eine
tragfähige Basis für die gemeinsame Zukunft zu schaffen.
Als Begleiter eines
fiktiven Liebespaars begeben sich die Autoren auf eine abenteuerliche Reise
durch die Höhen und Tiefen beziehungstypischer Dialoge und Konflikte - und
landen am Ende bei einer "echten" Beziehung, in der die Anwendung der
Gewaltfreien Kommunikation längst kein Konzept mehr ist, sondern gelebter und
bewährter Alltag. Anhand humorvoller Praxisbeispiele werden Alternativen zum
klassischen Beziehungsdrama vorgestellt, die anregen und inspirieren - frei nach
dem Motto: Gewaltfreie Kommunikation braucht keine Missionare. Sie ist
ansteckend. Und: Sie funktioniert wirklich ... (anschauen)
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abschließend |
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Es lohnt sich, sich
selbst besser kennen und einschätzen zu lernen. Denn dann klappt´s auch besser
mit den anderen ;-)

Andrea Fricke
Mai 2009
Ich freue
mich immer über ein
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